Ausflug zum Lokschuppen

Um die drei Tauerntage von der Heimat aus abzuschließen, ging es für die 2. Klassen am 11. Juni nach Rosenheim in den Lokschuppen, wo eine Führung und ein Workshop (Mosaik-Magnet) zur römischen Antike, die erst kurz davor im Geschichteunterricht Thema war, auf die Kinder warteten.

Mathias aus der 2c, der an diesem Tag sogar Geburtstag hatte, schildert uns hier einen Einblick in diesen Tag:

Wir fuhren am Donnerstag, an meinem Geburtstag, um 8:30 los. Der Treffpunkt war beim Feuerwehrhaus in Söll. Mir wurde zuerst von vielen gratuliert. Dann sangen alle gemeinsam. Wir spielten im Bus „Wahrheit oder Pflicht“. Als wir in Rosenheim angekommen waren, jausneten wir. Nachher ging es auch schon los: Im Workshop bauten wir ein Mosaik aus 25 echten und 25 Plastik-Mosaiksteinen. Ich baute nach einer ausgelegten Vorlage und es war doch schwierig. Danach gingen wir in die Anstellung und es waren überall römische Artefakte und Ausstellungsstücke zu sehen. Die Führung selbst war aber leider etwas langweilig, insgesamt hätten wir alles langsamer machen müssen und mehr Zeit bei den Texten sowie den ausgestellten Sachen gebraucht. Es gab auch einen Teil, der sich mit den Galliern beschäftigte: Es wurden viele kleine Dinge von Asterix und Obelix gezeigt, aber nicht erklärt. Wir konnten auch die Ausrüstung der Soldaten in Rom, den Legionären, tragen und bekamen bei diesem Teil alles auch besser erklärt als davor. Außerdem sahen wir auch eine riesige Lego-Römerstadt, die man weiterbauen konnte, aber wir hatten leider keine Zeit. Wir fuhren nach der Führung heim. Beim Feuerwehrparkplatz wurden wir wieder abgeholt. Es war ein cooles Erlebnis und wir hatten viel Spaß.  Geschichte ist immer interessant, aber so eine Austellung wäre öfter fein.

Mathias Seisl, 2c