Tauerntage der 2. Klassen ⛰️🚎
Von 8. bis 10. Juni fanden die Tauerntage der 2. Klassen statt. Traditionell waren sie im Venedigerhof in Neukirchen am Großvenediger untergebracht. Was es zu diesen drei Tagen zu berichten gibt, erzählen Marlene und Maximilian (bzw. das Klassenmaskottchen Francis) aus der 2c in den folgenden Berichten:
Am Montag ging es los, wir trafen uns um 7.45 auf dem Parkplatz, wo wir, drei Klassen mit 5 Lehrpersonen, uns dann mit einem Bus auf den Weg in das Salzbergwerk Hallein machten. Dort erwartete uns eine tolle Führung durch das gesamte Bergwerk, davor stärkten wir uns aber noch mit unserer Jause. Anschließend fuhren wir mit einem Sessellift auf den Zinkenkogel hinauf, wo wir dann eine Fahrt mit der Sommerrodel genießen durften. Unten angekommen erwartete uns schon der Bus, mit dem wir dann in unsere Unterkunft fuhren. Dort angekommen wurden wir in unsere Zimmer eingeteilt und wir packten unsere Koffer aus, danach durften wir am verbleibenden Nachmittag sowie Abend Brettspiele, Fußball oder Tennis spielen. Beim Abendessen, wo es Hühnercurry mit Reis und Salat gab, wurden uns noch die Hausordnung und der Plan für die nächsten Tage erklärt. Um 10.00 ging es dann ins Bett, der erste Tag war schon ein voller Erfolg.
Am nächsten Tag weckten uns die Lehrer um 7.15, danach machten wir uns für die Wanderung zu den Krimmler Wasserfällen fertig und durften ein ausgiebiges Frühstück genießen. Dann ging es auch schon mit dem Bus nach Krimml, wo wir bis zu dem zweiten Wasserfall wanderten. Danach besuchten wir noch die Wasserwelten mit lustigen Wasserexperimenten. Zu Mittag gab es leckere Gulaschsuppe und anschließend ging es auch schon zu der nächsten Attraktion. Wir besuchten die Therme Kaprun. Dort hatten wir auch sehr viel Spaß, wir durften uns frei in Gruppen bewegen und die ganze Therme erkunden. Am Abend erwartete uns die Disco, die ein voller Erfolg war, es wurde getanzt, gesungen und gelacht. So ging auch schon unser letzter Abend zu Ende.
Am nächsten Tag mussten wir nach dem Frühstück leider schon unsere Koffer packen, aber bevor es heimging, machten wir noch einen Abstecher in das Tauernmuseum, wo wir in Gruppen verschiedene Fragen über die Tauern beantworten mussten. Daraufhin aßen wir unsere selbst zusammengestellte Lunchbox. Anschließend ging es dann leider nach Hause, wo uns unsere Eltern in Empfang nahmen.
Marlene Mitterer, 2c
Hallo! Ich bin Francis, das Maskottchen der 2c. In dieser Woche hatten wir aufregende vier Tage, wir waren nämlich bei den Hohen Tauern. Am ersten Tag fuhren wir zum Salzbergwerk Hallein. Dort war es sehr dunkel, aber das Hineinfahren mit der Bahn machte doch ziemlich Spaß. Danach liefen die Kinder aufgeregt zum Bus ,mit dem wir anschließend zu einem Sessellift fuhren. Als wir ankamen, sprangen die Kinder so schnell aus der Mitfahrgelegenheit, dass ich fast aus der Seitentasche von Bartholomäus‘ Rucksack fiel. Als er mit mir in den Lift einstieg, bekamen wir so eine komische Rodel angehängt. Ich ahnte Schlimmes…
Als alle an der Bergstation ankamen, gingen wir erst einmal zum Gipfelkreuz. Alle hetzten so schnell hoch und wieder runter, dass mir schwindelig wurde. Sobald wir wieder bei der Gipfelstation des Liftes waren, ging es über eine Sommerrodelbahn wieder ins Tal. Diese “Rodel“ fuhr so schnell, dass mir ganz übel wurde. Es dauerte nicht lange, da waren wir schon unten, dort stiegen wir wieder in den Bus und fuhren weiter zur Unterkunft für die kommenden drei Tage. Dort durften die Kinder noch ein bisschen toben, bis es anschließend Abendessen gab. Um 22:00 Uhr war Bettruhe und es wurde ruhig.
Am nächsten Tag ging es mit dem Bus zu den Krimmler Wasserfällen. Diese waren sehr hoch und ich wurde etwas nass. Anschließend ging es noch ins Schwimmbad, wo alle Kinder ein bisschen planschten. Danach fuhren wir wieder in die Unterkunft, wo sich alle auf ein Schnitzel freuten. Am Abend dieses Tages fand eine Disko statt. Da dachte ich mir: „Das lass‘ ich mir nicht entgehen.“ Bartholomäus war aber anderen Sinnes und vergaß mich einfach in seinem Zimmer. Ich hörte zwar die Musik und die mitsingenden Kinder, aber es war nicht dasselbe.
Am dritten und letzten Tag fuhren wir mit dem Bus zum Tauernmuseum, wo mir Bartholomäus einen Bruder herzauberte. Ich weiß zwar nicht, wie er das gemacht hat, aber ich habe mich sehr über den Familienzuwachs gefreut. Dann ging es auch schon wieder ab nach Hause.
Am vierten und letzten Tag besuchten wir noch eine Römerausstellung in Rosenheim, wo wir einen Magneten basteln durften. Den Geburtstag von “Seisl“ feierten wir auch noch. Es war zwar schade, dass es schon vorbei war, aber die vier tollen Tage bleiben mir bestimmt in guter Erinnerung. ❤️
Maximilian Exenberger, 2c